After Sales Day 2007
After Sales-Service als Leidenschaft
„Professional Partners – Passionate Service“– so das Motto des ersten After-Sales-Day, der im September letzten Jahres statt fand. Höchstleistungen sind nur mit Leidenschaft erzielbar,
das ist der 2005 eigens errichteten After-Sales- Division bei LEWA hinlänglich bekannt. „Kulturindividuelle Kompetenz sinnvoll miteinander zu verknüpfen – das ist die Basis für perfekten AS-Service und die Generierung von Mehrwert im Sinne unserer weltweiten Kunden“, so Andreas Ilka, der mit der Eröffnungspräsentation den Mensch in den Mittelpunkt stellte. „Wir begleiten den Kunden von Anfang an, wir nutzen unsere globalen Synergien – das darf im After- Sales-Bereich nicht aufhören. Wir haben weltweit Spitzenkräfte und werden dieses Wissen harmonisieren, um alle auf den gleichen Stand zu bringen. Dafür haben wir jetzt einen wichtigen Grundstein gelegt“, so Ilka zurückblickend.
Erwartungsgemäß war das Teilnehmerspektrum international: Frankreich, Italien und die Schweiz waren genauso vertreten wie China, Südamerika und die USA. Kollegen, die sich bereits aus E-Mails oder von Telefongesprächen kannten, waren erfreut, der Stimme oder dem Absender nicht nur ein Gesicht, sondern auch eine Persönlichkeit zuordnen zu können. So wares denn nicht verwunderlich, dass der erste Tagespunkt am Montag mit einem Team-Wettbewerb begann, in dem es zwei Stunden lang darum ging, als Team schwierige, aber dennoch interessante Aufgaben zu lösen. Dass die Spielregeln keine Einzelkämpfer, sondern nur Gewinner-Teams vorsahen, versteht sich von selbst.
Neben Fallstudien über Do‘s und Dont‘s im AS-Bereich war das Seminar überwiegend durch Workshops geprägt, die Antworten auf die Fragen des Weltmarktes von Morgen geben sollen. Die Ergebnisse wurden später präsentiert und luden zwischen den verschiedenen Gruppen zu spannenden Diskussionen ein. Besonderes Interesse galt auch dem Beitrag „InterkulturelleKompetenz“ von Mark Anderson. Der Amerikaner lebt schon lange in Deutschland und gab seine Erfahrungen gerne an die Teilnehmer weiter. Dass neben der „Software Mensch“ auch die Hardware nicht fehlen darf, ist selbstverständlich. Der kontinuierliche Ausbau der Service-Zentren wird weiter forciert. Derzeit gibt es sie zweimal in den USA (Houston und Holliston), in Deutschland und bald in Dubai.
Zurückblickend ist festzustellen, dass die Begeisterung nach dem 1. After-Sales-Day nicht verflogen ist, sondern in den Alltag übernommen wurde. Effizientere Kommunikation und mehr Toleranz undVerständnis für kulturelle Unterschiede sind bis dato deutlich erkennbar. Der nächste AS-Day ist für September 2008 bereits in Planung.




